Mit Helma Schöpe als Spitzenkandidatin und einem starken Team aus 22 Kandidierenden geht die SPD Bassum in die Stadtratswahl am 13. September 2026. Bei der Mitgliederversammlung zur Listenaufstellung wurde deutlich: Die Sozialdemokraten setzen auf eine ausgewogene Mischung aus Erfahrung und frischen Impulsen, aus Kontinuität und Aufbruch.

Bürgermeisterkandidatin führt Liste an

Einstimmig wählten die Mitglieder Helma Schöpe zur Spitzenkandidatin. Die Bürgermeisterkandidatin wird die Liste in den Wahlkampf führen und verkörpert den Anspruch der SPD, Bassum gemeinsam mit den Menschen zu gestalten. „Mit dieser starken Mannschaft können wir für unsere Stadt viel bewegen", zeigte sich Schöpe nach ihrer Wahl zuversichtlich.

Auf Platz 2 folgt der Fraktionsvorsitzende und Arzt Dr. Christoph Lanzendörfer, der für Kontinuität und langjährige kommunalpolitische Expertise steht. Die stellvertretende Bürgermeisterin Bärbel Ehrich kandidiert auf Platz 3, gefolgt vom Ortsvereinsvorsitzenden, Sozialausschuss-Vorsitzenden und Kreistagsabgeordneten Jonathan Kolschen auf Platz 4. Platz 5 belegt die Hochschullehrerin und Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Claudia Kemper, Platz 6 der Rechtsanwalt Nordine Harimech-Babic.

Paritätisch und generationenübergreifend

Besonders stolz ist der Ortsverein auf die paritätische Aufstellung: Jeweils elf Kandidatinnen und elf Kandidaten treten für die SPD an – ein Zeichen für Geschlechtergerechtigkeit und moderne Sozialdemokratie. Mit einem Altersspektrum von 18 bis 71 Jahren bildet die Liste zudem die gesamte Gesellschaft ab und vereint unterschiedliche Lebenserfahrungen und Perspektiven.

Die weiteren Listenplätze belegen: Dorit Schlemermeyer (Platz 7), Hinrich Holste (Platz 8), Anke Seidel (Platz 9), Bjarne Altenburg (Platz 10), Tatjana Pfau (Platz 11), Maurice Bochnig (Platz 12), Monique Fischer (Platz 13), Peter Hadeler (Platz 14), Susanne Stößer (Platz 15), Frank Schubert (Platz 16), Fitore Ajeti (Platz 17), Lüder Volkmann (Platz 18), Natalie Kaluzny (Platz 19), Frank-Rainer Seelert (Platz 20), Sarah Kolschen (Platz 21) und Nikolas Lanzendörfer (Platz 22).

Grußwort der stellvertretenden Unterbezirksvorsitzenden

Wiebke Wall, stellvertretende Vorsitzende des SPD-Unterbezirks, richtete ein Grußwort an die Versammlung und würdigte die Aufstellung als „starkes Signal für eine soziale und zukunftsorientierte Kommunalpolitik". Sie betonte die Bedeutung der Kommunalwahl für die Menschen vor Ort und ermutigte die Kandidierenden, im Wahlkampf für sozialdemokratische Werte einzutreten.

Bereit für Verantwortung

„Wir haben eine Liste aufgestellt, die Bassum in seiner ganzen Vielfalt widerspiegelt", resümiert Ortsvereinsvorsitzender Jonathan Kolschen. „Von jung bis alt, von verschiedenen Berufen und Lebenswegen – wir sind bereit, Verantwortung für unsere Stadt zu übernehmen und sie gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiterzuentwickeln."

Die SPD Bassum geht damit selbstbewusst in den Wahlkampf und setzt auf einen Mix aus kommunalpolitischer Erfahrung und neuen Ideen. Die Stadtratswahl findet am 13. September 2026 statt.