Treffen an der Mordbrücke

 

Die Gruppe der SPD-Mitglieder: Heinz-Jürgen Greszik (Harpstedt), Bärbel Ehrich, Klaus Budzin (Harpstedt), Dr. Christoph Lanzendörfer, Luzia Moldenhauer

 

Bereits seit 2010 haben wir in unseren Programmen gefordert: „Zumindest an den qualifizierten Straßen sollen Radwege verlaufen.“
Jetzt kommt Bewegung in die Sache, begonnen durch den Kreistag des Landkreises Oldenburg und dem Samtgemeinderat Harpstedt.
Deswegen trafen wir uns mit Harpstedter Genossen etwa auf der Mitte der Strecke an der sog. Mordbrücke, um die Möglichkeiten in Augenschein zu nehmen.

 
 

Die L 776 ist in den Seitenrändern z.T. stark bewaldet.

Klar war für uns alle:
Begleitend zur Landesstraße soll ein Radweg entstehen.

Die L 776 verläuft streckenweise durch Wald. Es wäre ja nicht zu erklären, aus Umweltschutzgründen (mehr Radverkehr) Wald zu roden. Daher fordern wir gemeinsam eine Untersuchung, inwiefern bereits vorhandene Wegstrecken eingebunden werden können. Wir gehen davon aus, dass in Zukunft mehr eBikes rollen werden, daher ist ein Kilometer Umweg gerade für Genussradler auch keine unabweisbare Zumutung.

Von anderen Radwegen (z.B. entlang der Landesstraße nach Syke) wissen wir: Wurzelwerk kann schnell die Radwege stark in Mitleidenschaft ziehen. Zudem ist für viele Radelnde blendendes Fernlicht entgegenkommender Autos lästig bis gefährlich. Auch dies ist ein Grund, nicht direkt an der L 776 den Radweg zu planen, abgesehen von den dann einzuatmenden Abgasen.

Die Kosten werden schon heftig werden, der Seitenrand der L 776 führt durch feuchtes, gelegentlich abschüssiges Gelände. Auch von daher sind Alternativtrassen sinnvoll.

Alles in allem: Ja zum Planungswerk! Ja auch zu alternativen Ideen! Ein zweifaches rotes Ja aus Bassum und Harpstedt.

 
 
    ÖPNV     Kommunalpolitik     Umwelt und Nachhaltigkeit
 

 


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