Stadtpokalwettbewerb der Feuerwehr Bassum

 
 

Am 25. Mai, wie immer einem Sonnabend, fand der diesjährige Stadtpokal der Bassumer Wehren in Bramstedt statt. Es gab mehrere Wettkämpfe, schließlich auch ab kurz vor 18.00 Uhr die Siegerehrung.
Die veranstaltende Wehr hatte sich wie immer mit der Ausrichtung viel Mühe gegeben, es gab eine Wurst- und eine Getränkebude, der Platz des Bramstedter Schützenvereins bot viel Raum für die Wettkämpfe.

 

Bramstedts Ortsbrandmeister gibt die Siegermannschaften bekannt. Ihm hilfreich zur Seite bei der Ehrung stehen Stadtbrandmeister Theo Garrelts, stv. Bgm. Bärbel Ehrich und stv. Ortsbrandmeister Kai Krempig.

Bevor aber die Ehrung durch unsere stellvertretende Bürgermeisterin Bärbel Ehrich vorgenommen wurde, ließ Ortsbrandmeister Marco Stöver noch etwas Dampf ab. Früher, so rechnete er vor, hätten sich zwölf Mannschaften mit je neun Teilnehmerinnen und Teilnehmern beteiligt, jetzt seien es nur noch zehn Teams zu sieben Mitgliedern gewesen, es seien also 40 Beteiligte weniger geworden. Marco Stöver nannte es ernüchternd und fasste zusammen: „So macht das keinen Spaß.“ Für die verbliebenen Teams fand er aber warme Worte und dankte ihnen für ihr Engagement.

Stadtbrandmeister Theo Garrelts gab bekannt, dass er jetzt zum letzten Male als Stadtbrandmeister dabei gewesen sei, da er zu Jahresende von seinen Aufgaben zurück träte. Er werde aber bei den Stadtpokalwettkämpfen anwesend sein.

Dann übernahm Bärbel Ehrich, neben Theo Garrets und Marco Stöver auch noch unterstützt vom stellvertretenden Ortsbrandmeister Kai Krempig, die Siegerehrung. Als sie das Mikrofon übernahm schallte es laut aus der Ecke ihrer Heimatwehr Albringhausen „Mutti!“, um auf die deutliche Aktivität des Hauses Ehrich im Feuerwehrwesen zu verweisen. Und so kam es dann letztlich auch: Bärbel Ehrich konnte ihrer „Hauswehr“ Albringhausen den ersten Preis überreichen, die knapp vor der Wehr aus Nienstedt den großen Pokal einfuhr.

Neben Bärbel Ehrich waren von der Bassumer SPD-Ratsfraktion anwesend Dr. Christoph Lanzendörfer, Dorit Schlemermeyer und Helma Schöpe, die man häufig in der Nähe der Versorgungsstände gesehen haben will.

 

 
 

 


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